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Der Verein serviert „Tödliche Häppchen“

Das Buffet zur „Langen Kriminacht“ brachte mehr als 500 Euro ein

24.11.2012

Die „Lange Kriminacht“ am 23. November 2012 stand unter dem Motto „Tödliche Häppchen – Morde für Gourmets“: Die Autorinnen Ulrike Blatter, Monika Buttler und Dietlind Kreber lasen Kurzkrimis aus den Sammelbänden „Tödliche Häppchen“, „Manchmal hilft nur Mord“, „Tödliche Ostseegerichte“ und „Mondäne Morde“. Davor, danach und in der Pause boten die Freunde des Speicherstadtmuseums „tödliche“ Snacks an. Auf dem Buffet standen unter anderem „Abbe Finger“, „Giftpilze“ (in den Geschmacksrichtungen süß oder pikant), „Tödliche Häppchen“, Hackfleischbällchen „Russisches Roulette“ und zum Dessert eine „Henkersmahlzeit“ zur Wahl. Am Ende des Abends hatten alle Besucher das Museum bei guter Gesundheit verlassen, in der Kasse des Vereins aber 514 Euro zurückgelassen, die dem Museum zugute kommen werden. Die Bilder von der „Langen Kriminacht“ finden Sie in der Galerie.

Wo der Hammer hängt

Als der Kaiser zur Maurerkelle griff

01.09.2012

Eine Maurerkelle und ein Polierhammer, beide aus Silber und Elfenbein gefertigt, sind jetzt als Leihgabe des Hamburger Ratssilberschatzes im Speicherstadtmuseum ausgestellt. Mit diesen Werkzeugen hatte Kaiser Wilhelm II. am 29. Oktober 1888 den Schlussstein der Speicherstadt gelegt. Die Grundsteinlegung an der Brooksbrücke feierte den Zollanschluss, mit dem Hamburg dem Deutschen Zollverein beitrat. Bis dahin war das ganze Stadtgebiet zollrechtliches Ausland gewesen, und da sich die Stadt die Vorteile eines Freihafens erhalten wollte, in dem importierte Waren gelagert werden konnten, ohne sie sofort verzollen zu müssen, wurde die Speicherstadt als Teil des nunmehr auf das eigentliche Hafengebiet verkleinerten Freihafens geschaffen.

Ein Schlag Suppe

Mehr als 2700 Besucher kamen zur Langen Nacht der Museen in das Speicherstadtmuseum

30.04.2012

Die 12. Lange Nacht der Museen am 28. und 29. April war die erste, in der sich das Speicherstadtmuseeum an seinem neuen Standort Am Sandtorkai 36 präsentierte. Lag das Museum früher auf halber Strecke zwischen Deutschem Zollmuseum und Maritimem Museum, war es nun allein auf weiter Flur – das benachbarte Afghanische Museum hatte Ende letzten Jahres leider aufgeben müssen und das im selben Block gelegene Gewürzmuseum Spicy’s nahm nicht teil.

Zum Abbau der Schwellenangst hatte das Museum eine hölzerne Freitreppe installiert, an der sich schon vor 18 Uhr die ersten Besucher einfanden. Während Kurator Dr. Ralf Lange in fünf Stunden fünfmal unter dem Motto „Wie Hamburg 1914 den Brasilkaffee verjuxte“ mit dem Schwerpunkt Kaffee durch die ständige Ausstellung führte und die Besucher den „Nagel im Heuhaufen“ suchen und Gewinne einheimsen konnten, sorgten die Freunde des Speicherstadtmuseums für das Catering: „Ein Schlag Suppe“ war in diesem Jahr die Leitidee, aber neben einer vielfältigen Auswahl von Suppen und Eintöpfen standen auch Hackfleischbällchen und gefüllte Teigtaschen auf dem Buffet.

Es zeigte sich schnell, dass der neue Standort niemanden vom Museumsbesuch abhalten würde: Die mit dem Umzug geschrumpfte Fläche reichte kaum aus, allen Interessierten Platz zu bieten, und so hatten die bis zu zehn Vereinsmitglieder vor Ort alle Hände voll zu tun, die kulinarischen Wünsche der Besucher zu erfüllen. Bis Mitternacht ging der Füllstand immer weiterer Suppentöpfe auf Null und die letzten Teigtaschen und Fleischbällchen waren schon kurz nach 22 Uhr verkauft worden. Aber erst als um 23:30 Uhr das Blues-Konzert von Mascha Litterscheid (Brixtonboogie) begann, lies der Andrang am Tresen des Vereins ein wenig nach. Am Ende dieser Nacht hatten mehr als 2700 Besucher den Weg zum Museum gefunden und die Freunde des Speicherstadtmuseums einen Gewinn von 836,30 € erwirtschaftet, mit dem die weitere Arbeit des Museums gefördert werden soll.

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Das Museum ist jetzt bei Facebook

29.01.2012

Über soziale Netzwerke pflegt man heutzutage nicht nur reale und virtuelle Freundschaften; auch für Firmen und Institutionen sind Facebook & Co. unverzichtbar, um aktuelle Informationen zu verbreiten. Seit einigen Tagen ist nun auch das Speicherstadtmuseum mit einer eigenen Seite auf Facebook vertreten. Wenn Sie ebenfalls dort Mitglied sind, brauchen Sie nur das Speicherstadtmuseum bei Facebook zu besuchen und „Gefällt mir“ zu klicken, damit Sie über alle Neuigkeiten rund um das Museum auf dem Laufenden gehalten werden.