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Curry ohne Wurst

In der Langen Nacht der Museen war „Alles indisch (oder was?)“

21.04.2013

Die Lange Nacht der Museen ist eine Institution, und so nahmen auch im 13. Jahr wieder rund 30.000 Besucher teil. Obwohl die Eintrittskarten nicht nur am 13. April, sondern auch noch am folgenden Tag zum Eintritt berechtigten, wird es wohl niemand geschafft haben, alle 53 Museen zu besuchen. Mehr als 2400 Teilnehmer und damit jeder Zwölfte fand den Weg in das Speicherstadtmuseum, das sein Programm für die Lange Nacht unter das Motto „Alles indisch, oder was?“ gestellt hatte. Dr. Ralf Lange erzählte in seinen Führungen von „Sisal, Hanf und Jute – von Säcken, Seilen und Jutespinnereien“, Tee-Experte Henning Schmidt stellte indische Teespezialitäten vor, die die Besucher verkosten konnten, und um 22.30 Uhr führten drei Tänzerinnen den traditionellen Bhramari-Kathak-Tanz auf, musikalisch begleitet auf Sitar und Tabla. Wer aber stundenlang durch Hamburgs Museen tourt, wird irgendwann hungrig, und dass sich das Speicherstadtmuseum auch in kulinarischer Hinsicht als beliebter Anlaufpunkt während der Langen Nacht etabliert hat, ist das Werk der Freunde des Speicherstadtmuseums. Unser Angebot versprach „Kokos, Curry und Chutney“ und fand so viel Zuspruch, dass gegen Mitternacht unsere letzten indischen Spezialitäten über den Tresen gingen. Insgesamt hat der Verein in der Langen Nacht mehr als 1080 eingenommen, mit denen wir das Museum unterstützen werden.